Machen Sie nicht die Faust im Hosensack

So sollten Sie es zum Beispiel unterlassen, bei einem Bankkontobetrug die Schuld dem Kunden in die Schuhe zu schieben. Denn in einem eindeutigen Fall muss die Bank ihrem Kunden das verlorene Geld sofort zurückerstatten.Eine Bank könne sich nur weigern, wenn es Beweise dafür gibt, dass der Kunde fahrlässig handelte oder dass gar kein Verbrechen stattfand.

Absicherung bei Kreditkartengeschäften

Viele Bankmitarbeiter wissen auch nicht, dass ihre Kunden beim Kreditkartenkauf finanziell abgesichert sind, wenn sie mangelhafte Waren beziehen oder die Waren eines Pleite gegangenen Verkäufers nie eintreffen.So sorgen insbesondere die internen Geschäftsregeln der Kreditkartenhäuser wie Visa oder Mastercard ausreichend dafür.

 

Die Suche nach eingeschlafenen Spargeldern

Zudem würden sich Bankmitarbeiter häufig nicht die Mühe machen, die Spuren von alten Spargeldern nachzuverfolge Kam es beispielsweise durch eine Fusion zur Übertragung von Konten, so könne die Bank das Geld dann plötzlich nicht mehr auffinden und das Argument am Schalter lautet: «Das Geld haben Sie doch sicherlich bereits bezogen».

Wenn sich der Partner finanziell austobt

Auch bei einem Streit mit dem Partner komme es immer wieder vor, dass sich eine Seite finanziell so richtig austobt und regelrecht Geld aus dem Fenster wirft. Um dies zu stoppen, will die andere Hälfte dann das gemeinsame Konto blockieren. Doch dies stosse dann bei den Mitarbeitern in der Bank auf taube Ohren und der Kunde werde nur hingehalten.

Lassen Sie sich nicht so abspeisen, und sprechen Sie mit Ihre Berater darüber. Sie werden bestimmt auf eine Lösung kommen.